Marieluise Beck

Mitglied des Deutschen Bundestags

Spendenaufruf - Der Regen ist vorbei, aber die Not noch lange nicht.

Liebe Bremerinnen und Bremer,

in Serbien sowie Bosnien und Herzegowina sind über eine Million Menschen vom Hochwasser betroffen. Menschen sind gestorben, die Schäden werden auf eine Milliarde Euro geschätzt. Ganze Landstriche sind unter Wasser. Nun fließt es langsam ab. Doch die Lage bleibt kritisch. Durchnässte Hänge drohen abzurutschen. Landminen werden an die Oberfläche gespült und bringen Menschen in Gefahr.

Ein Viertel der Bevölkerung von Bosnien ist von den Überschwemmungen betroffen. Eine Million Menschen sind ohne Trinkwasser. Es ist die schlimmste Katastrophe seit dem Krieg und im Außenmaß der Zerstörung mit den Kriegsfolgen vergleichbar.

Von dem Unglück betroffen ist auch die Gemeinde Lukavac in Bosnien und Herzegowina. Wir Bremerinnen und Bremer haben Lukavac noch in Erinnerung. Vor vielen Jahren zeigten viele Bürgerinnen und Bürger Bremens ihre Hilfsbereitschaft und Solidarität mit der Gemeinde. Wir haben über all die Jahre Kontakt gehalten. Nun sind die Menschen in der Region wieder auf unsere Hilfe angewiesen. Marieluise Beck, Mitgründerin und Vorsitzende der Bremer Hilfsorganisation Brücke der Hoffnung e.V. ist heute auf dem Weg nach Bosnien und Herzegowina und wird falls möglich auch Tuzla und Lukavac besuchen. Wir möchten zur Solidarität mit unseren Freunden in der Region aufrufen. Sie brauchen dringend Spenden.

Bis wir Sachspenden vor Ort liefern können, vergeht zu viel Zeit. Man kann dort noch alles einkaufen, es ist alles Nötige erhältlich, aber die Preise steigen schon. Insofern brauchen wir dringend Geldspenden, damit die Menschen vor Ort schnell und unbürokratisch versorgt werden können.

Wir bitten herzlich um Spenden:

auf das Konto von Brücke der Hoffnung e.V.

Sparkasse Bremen

IBAN: DE82290501010001186618

BIC: SBREDE 22 XXX

Kennwort: Flut

 

Im Namen der Vereinsmitglieder Brücke der Hoffnung e.V.

Marieluise Beck, Robert Bücking, Karen Stroink

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