Marieluise Beck

Mitglied des Deutschen Bundestags

Lebenslauf

Geboren am 25. Juni 1952 in Bramsche. Lebt seit 1983 mit ihrem Mann in Bremen und hat zwei erwachsene Töchter.

Abitur 1970 in Osnabrück. Studium in Bielefeld und Heidelberg (Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde). Lehrerin in Pforzheim.

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Mitglied der GRÜNEN seit 1980.

Sprecherin der ersten grünen Fraktion im Deutschen Bundestag, gemeinsam mit Petra Kelly und Otto Schily.

Seit 1983 Mitglied des Deutschen Bundestages – mit Unterbrechungen u.a. als Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und Sprecherin des grünen Landesverbandes Bremen.

Für die rot-grünen Bundesregierung 1998-2005 Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration und ab 2002 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

Seit 2005 Mitglied des Auswärtigen Ausschusses. Arbeitsschwerpunkte als Außenpolitikerin: Länder Ost- und Südosteuropas. Sprecherin für Osteuropapolitk der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag.

Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (Fraktion "Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa" (ALDE)).

Stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der OSZE.

Vorsitzende der Deutsch-Bosnischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestags.

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Geboren am 25. Juni 1952 in Bramsche. Lebt seit 1983 mit ihrem Mann in Bremen und hat zwei erwachsene Töchter.

Abitur 1970 in Osnabrück. Studium in Bielefeld und Heidelberg (Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde). Lehrerin in Pforzheim.

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Mitglied der GRÜNEN seit 1980.

Sprecherin der ersten grünen Fraktion im Deutschen Bundestag, gemeinsam mit Petra Kelly und Otto Schily.

Seit 1983 Mitglied des Deutschen Bundestages – mit Unterbrechungen u.a. als Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und Sprecherin des grünen Landesverbandes Bremen.

Für die rot-grünen Bundesregierung 1998-2005 Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration und ab 2002 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

Seit 2005 Mitglied des Auswärtigen Ausschusses. Arbeitsschwerpunkte als Außenpolitikerin: Länder Ost- und Südosteuropas. Sprecherin für Osteuropapolitk der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag.

Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (Fraktion "Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa" (ALDE)).

Stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der OSZE.

Vorsitzende der Deutsch-Bosnischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestags.

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Geboren am 25. Juni 1952 in Bramsche. Lebt seit 1983 mit ihrem Mann in Bremen und hat zwei erwachsene Töchter.

Abitur 1970 in Osnabrück. Studium in Bielefeld und Heidelberg (Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde). Lehrerin in Pforzheim.

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Mitglied der GRÜNEN seit 1980.

Sprecherin der ersten grünen Fraktion im Deutschen Bundestag, gemeinsam mit Petra Kelly und Otto Schily.

Seit 1983 Mitglied des Deutschen Bundestages – mit Unterbrechungen u.a. als Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und Sprecherin des grünen Landesverbandes Bremen.

Für die rot-grünen Bundesregierung 1998-2005 Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration und ab 2002 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

Seit 2005 Mitglied des Auswärtigen Ausschusses. Arbeitsschwerpunkte als Außenpolitikerin: Länder Ost- und Südosteuropas. Sprecherin für Osteuropapolitk der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag.

Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (Fraktion "Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa" (ALDE)).

Stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der OSZE.

Vorsitzende der Deutsch-Bosnischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestags.

Auszeichnungen

2008 Regine-Hildebrandt-Preis für Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut.

2005 Türkischer Freundschaftspreis.

1996 Bundesverdienstkreuz am Bande.

1996 Ehrenbürgerschaft der bosnischen Gemeinde Lukavac.

Geboren am 25. Juni 1952 in Bramsche. Lebt seit 1983 mit ihrem Mann in Bremen und hat zwei erwachsene Töchter und zwei Enkel.

Abitur 1970 in Osnabrück. Studium in Bielefeld und Heidelberg (Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde). Lehrerin in Pforzheim.

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Mitglied der GRÜNEN seit 1980.

Sprecherin der ersten grünen Fraktion im Deutschen Bundestag, gemeinsam mit Petra Kelly und Otto Schily.

Seit 1983 Mitglied des Deutschen Bundestages – mit Unterbrechungen u.a. als Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und Sprecherin des grünen Landesverbandes Bremen.

Für die rot-grünen Bundesregierung 1998-2005 Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration und ab 2002 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. 

Seit 2005 Mitglied des Auswärtigen Ausschusses. Arbeitsschwerpunkte als Außenpolitikerin: Länder Ost- und Südosteuropas. Sprecherin für Osteuropapolitk der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag.

Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (Fraktion "Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa" (ALDE)).

Stellvertretendes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der OSZE.

Vorsitzende der Deutsch-Bosnischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestags.

Mitglied im Vorstand des Petersburger Dialogs.

Auszeichnungen

1996 - Ehrenbürgerin der bosnischen Gemeinde Lukavac und das Bundesverdienstkreuz am BandeDiese beiden Auszeichnungen erhielt Marieluise Beck stellvertretend für die von ihr mitgegründete Hilfsorganisation 'Brücke der Hoffnung e.V.' und das Engagement der Bremer Bevölkerung.

2008 - Regine-Hildebrandt-Preis für Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut - Marieluise Beck wurde für ihre Verdienste als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration in den Jahren 1998-2005 für die Integration von Ausländern - zuvorderst das 2005 beschlossene Zuwanderungsgesetz - gewürdigt.

2011 - Solidaritätspreis für Belarus - Der Zusammenschluss von belarussischen Exilgruppen zeichnete Marieluise Beck aus für ihre besondere Unterstützung der Menschenrechts- und Oppositionsaktivisten in Belarus im Nachgang der Präsidentenwahlen 2010.

2016 - „Ramer Award for Courage in the Defense of Democracy“ des American Jewish Committee (AJC) - Diese Ehrung erhielt Marieluise Beck für ihren außerordentlichen Einsatz zur Stärkung von Demokratie und Menschenrechten. Damit würdigte der AJC ausdrücklich ihren Einsatz für die Freiheit und Unabhängigkeit der Ukraine, ihr Auftreten gegen Judenhass und ihr Engagement für die Stärkung der deutsch-israelischen Beziehungen.

 

Nebentätigkeiten und Nebeneinkünfte

Marieluise Beck ist neben ihrer Tätigkeit als Abgeordnete des Deutschen Bundestages

Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.

Sie ist Vorsitzende des Bremer Hilfsvereins Brücke der Hoffnung,

Schirmherrin der Tschernobyl-Initiative-Bremen e.V.,

Mitglied im Bremer Landesverband der Europa-Union

und Mitglied der Independent Afghan Women Association, die sich in Afghanistan für die Förderung von Frauen und Mädchen in den Bereichen Aufklärung, Erziehung, Bildung und Ausbildung einsetzt. In Europa will die IAWA Aufklärung leisten über die momentane Situation in Afghanistan, die afghanische Kultur näher bringen, sowie auf Menschenrechtsverletzung hinweisen.

Marieluise Beck ist Mitglied des "Beraterkreises Fundraising" der Stiftung Deutsches Holocaust-Museum

Mitglied der Gesellschaft für bedrohte Völker,

Mitglied im Verein Gegen Vergessen Für Demokratie e.V.

und im BUND.

Nebeneinkünfte:

In der laufenden 17. Wahlperiode des Deutschen Bundestags schrieb Marielusie Beck drei Artikel für DIE ZEIT (1, 2, 3) einen Artikel für WELT am SONNTAG. Hierfür erhielt Marieluise Beck Honorare in Höhe von jeweils 500 Euro. Auf den Wunsch der Abgeordneten hin wurden diese Beträge direkt vom Verleger als Spende auf das Konto des Bremer Menschenrechtsvereins Brücke der Hoffnung und dem Bremerhavener Chor Glad(E)makers überwiesen.